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Konzept


Das GuitarSoundOrchestra, kurz GSO genannt, ist ein in der Schweizer Musiklandschaft einmaliges Projekt. Mit über zwanzig Gitarristinnen und Gitarristen ist es das grösste Gitarrenensemble in der Schweiz. Die SpielerInnen sind zwischen 10 und 19 Jahre jung. Die meisten von ihnen besuchen den Unterricht an der Musikschule Brugg.
Das GSO tritt regelmässig an Anlässen der Musikschule Brugg und bei Veranstaltungen in der Region auf. Auch auf SF1 und Radio RAI 1 war das GSO bereits zu Gast. Verschiedene Auftritte haben das GSO mehrmals ins Ausland geführt. Konzertreisen nach Deutschland, Österreich, Italien, Ungarn, Spanien und den Niederlanden gehörten zu den Höhepunkten in den vergangenen Jahren.


Den Anstoss zur Gründung eines Gitarrenensembles an der Musikschule Brugg gab Hanspeter Reimann, der ehemalige Leiter der Musikschule. Auf seine Anregung hin startete ich 1995 mit einem kleineren Ensemble von rund zehn GiarrenschülerInnen. Ein Vorbild war sicher das international bekannte Ensemble La Volta von Jürgen Hübscher. Während sich dieses ausschliesslich aus sehr fortgeschrittenen SchülerInnen zusammensetzt, war es mir von Anfang an ein Anliegen, dass im gleichen Orchester SchülerInnen mit unterschiedlicher Spielerfahrung und mit unterschiedlichen Ambitionen das Zusammenspiel erleben und zu schönen Konzerterfahrungen kommen sollten.


Das Repertoire des GSO umfasst Musik aus allen Zeiten und aus verschiedensten Stilrichtungen. Von den Kids werden die aktuellsten Songs natürlich bevorzugt. Zu einer musikalischen Bildung gehört aber auch das Auseinandersetzen mit weniger vertrauter Musik. Da es im Handel kaum Literatur für eine solch heterogene Besetzung wie das GSO gibt, bin ich immer mehr dazu übergegangen die Stücke selber zu arrangieren. So ist im Laufe der Jahre eine vielsaitige Sammlung von verschiedenen Arrangements entstanden.



Im Juni 2008 durften wir in der Stadtkirche Brugg mit Hardy Blumer Aufnahmen für eine CD machen. Im Oktober erfolgte die CD-Taufe.

Die CD gibt einen repräsentativen Einblick in das Schaffen des GSO. Auch wenn sich in jedem Schuljahr Änderungen in der Besetzung ergeben, neue Stücke dazu kommen, alte Stücke wegfallen, bleibt doch die konzeptionelle Ausrichtung bestehen.




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